Juli 2018

BERLIN – Guido Maria Kretschmer und das Dessous-Label Lascana präsentieren ihre neuen Kollektionen auf der Fashion Week. Die Salons von Martina Acht, Simone Kreischer und Ralf Suchomel gehören zum 14köpfigen Team, das die Models frisiert. Für Designer Guido Maria Kretschmer werden den Models klassische Zöpfe mit tiefem Scheitel und gewellten Tressen geflochten. Das Unterwäsche-Label Lascana setzt auf lässige Wellen und Locken, auf Sommer- und Strandfeeling mit viel Volumen.

Juni 2018

GÖRLITZ – Die Hallenhäuser der historischen Altstadt sind die Kulisse für ein ganz besonderes Shooting. „Germany Next Top Model“-Fotograf Michael Reh setzt die Brautmoden-Kollektion des Berliner Designers Thomas Overesch in Szene. Friseur Ralf Suchomel kreiert passend zu den exquisiten Seidenkleidern romantische Langhaar-Stylings. Strähnchen von „Great Lengths“ zaubern eine besondere Lebendigkeit in die Looks.

März 2018

Karlsruhe – Neben ihrem etablierten Hairstyling-Salon eröffnet Simone Kreischer einen Herrensalon. Nach nur einem Monat Um-und Ausbau ist auf 150 Quadratmetern ein Salon mit acht Plätzen und einem großen Verkaufsbereich mit Bart- und Haarpflegeprodukten aus England, Italien, Amerika und Deutschland entstanden. Hochwertige Rasier und Rasierpinsel komplettieren das Sortiment. Simone Kreischer: „Für den neuen Salon haben wir unser bewährtes Team um zwei Herrenfriseure erweitert.“

März 2018

MAINZ/DÜSSELDORF – Riesenfreude im Salon Arens Intercoiffure von Christian Arens in Mainz. Dennis Kremer (2. Lehrjahr) vom „arens young fashion team“ gehört zu den drei Gewinnern des Nachwuchswettbewerbs „StylistsForTomorrow“ von L’Oréal Professionnel. Insgesamt 17 junge Friseure hatten es in den Berliner Vorausscheid geschafft, sechs ins Finale, das im Rahmen der Düsseldorfer Messe „TopHair“ am 10./11. März präsentiert wurde. Jurorin Simone Kreischer: „Ich bin beeindruckt von der Kreativität und Qualität der Arbeiten. Alle Finalisten haben nach dem Vorentscheid eine erstaunliche Entwicklung hingelegt und in Düsseldorf wirklich außergewöhnliche Couture-Looks präsentiert.“ Dennis Kremer zu seiner Arbeit: „Ich habe zuerst an die galaktisch, spacigen Kreationen von Modeschöpfer Thierry Mugler gedacht, an Prinzessinnen aus dem Universum, aber auch an Stammesvölker. Und dann habe ich nach einem Kontrast gesucht. Ich habe dem glatten Haarring, geflochtene Zöpfe und gekrepptes Haar entgegengesetzt, die Schwere mit beweglichen Strähnen aufgelockert.“

Februar 2018

BerlinSimone Kreischer und Ralf Suchomel arbeiten als Juroren für den Nachwuchswettbewerb „Stylist for Tomorrow“ von L`Oreal Professionnel. Unter 17 Bewerben wählen sie sechs Friseure aus, die im Finale gegeneinander antreten. Der Sieger wird auf der Düsseldorfer Messe „Top Hair“ am 10./11. März gekürt.

Februar 2018

ParisÜber 20 Mitglieder unserer deutschen Sektion der HCF lassen sich im Pariser Louvre von der alljährlichen Trendshow der „Haute Coiffure Francaise“ inspirieren. In diesem Jahr gestalten ausschließlich französische Haarkünstler das spektakuläre Event, das die Mode der 60er Jahre feiert. Ein Highlight des Paris-Programms: Der Besuch des Ateliers von Francoise Guiffaut auf dem Boulevard de Courcelles . Madame Guiffaut, Präsidentin der Societe Francaise de Coiffure et de Cosmetiques, gilt zu Recht als Königin im Bereich der Kunst des Haarflechtens. Fast drei Stunden nimmt sie sich Zeit, um ihre Meisterschaft vorzuführen, persönliche Tipps und Kniffe inklusive.

Januar 2018

Dresden. Die Elbestadt feiert am 26. Januar eines der glamourösesten gesellschaftlichen Ereignisse Deutschlands: den 13. SemperOpernball. 2500 Gäste und Millionen Fernsehzuschauer erleben den Ball live. Er wird mit einem Walzer eröffnet – getanzt von 100 Debütantenpaaren. 26 Stylisten legen für das Frisieren der Tänzer einen über 12stündigen Arbeitsmarathon hin. Die Inhaber und Mitarbeiter der Salons von Simone Kreischer, Annett Bauer-Nitzsche und Jörg Pütz frisieren unter der Leitung von Ralf Suchomel die 200 Debütanten für ihren großen Auftritt. Mit handwerklicher Meisterschaft bewältigen sie die Herausforderung: Der moderne Audrey-Hepburn-Dutt der Debütantinnen muss zum Eröffnungswalzer um 23 Uhr so frisch aussehen wie am Mittag zur Generalprobe. Die Bilder bestätigen: Die Hairstylisten hatten Spaß bei der Arbeit – und die Frisur hält.

Januar 2018

DRESDEN. Das neue Jahr beginnt mit den Vorbereitungen für den 13. SemperOpernball in Dresden. Ralf Suchomel entwirft die Frisur für die 100 Debütantinnen, die am 26. Januar mit ihren Tanzpartnern den Ball mit einem choreografierten Walzer eröffnen.  Die jungen Damen überraschen in diesem Jahr mit einer jung-frischen Interpretation des Audrey-Hepburn-Duttes. Die „Modelfrisur“ von Ralf Suchomel dient dem Team der Opernball-Friseure als Vorlage, um alle Tänzerinnen in einem einheitlichen Erscheinungsbild frisieren zu können.

Dezember 2017

NOBITZ – Herzlichen Glückwunsch: Das „Haarstudio Nitzsche“ feiert sein 20jähriges Firmenjubiläum. Am 3. Dezember 1997 startete Friseurmeisterin Annett Bauer-Nitzsche in die Selbständigkeit – heute beschäftigt das Haarstudio zwölf Mitarbeiter, darunter fünf Meister! „Die Weiterbildung unserer Mitarbeiter liegt uns sehr am Herzen, denn nur ein geschultes Team in Einheit mit der Anwendung professioneller Produkte, kann am Markt bestehen“, weiß Annett Bauer-Nitzsche. „Unser Salon hat sich in den letzten Jahren auf die Bereiche Coloration, Hochzeits-, Fest- und Ballfrisuren sowie auf Echthaarverlängerung und Zweithaar spezialisiert“, ergänzt Andreas Bauer. Seit fünf Jahren gehört der Salon zum bewährten Stylingteam, das die Debütanten des Dresdner SemperOpernballs frisiert.

November 2017

Berlin/Dresden – Der Lambertz-Kalender 2018 wird im Friedrichstadtpalst Berlin präsentiert. 400 Gäste hat Deutschlands führender Weihnachtsgebäck-Hersteller geladen, darunter die Kalender-Models Cosima Auermann, Anna Hiltrop, NellieThalbach und Melinda London, aber auch Friseurmeister Ralf Suchomel aus Dresden. Er hat den Models von vier Kalenderblättern die Haare gestylt und traf einige von ihnen zwischen Stollen und Aachener Printen auf der Kalender-Party wieder. Der Lambertz-Kalender ist auf 1000 Stück limitiert und wird weltweit an Kunden und VIP´s verschickt. Er kann nicht käuflich erworben werden.

Oktober/November 2017

ZÜRICH/DRESDEN . „Flechten war gestern, jetzt wird gehäkelt“ – unter diesem Motto gibt der Salon Coiffure Suchomel Bohm „Nachhilfe“ in Sachen Langhaar-Frisuren. Im Fokus der Seminare stehen romantisch-flippige Langhaarfrisuren, die auf Laufstegen und Straßen die Blicke auf sich ziehen. Deshalb lässt der Salon alte Handarbeitstechniken  auf dem Kopf neu aufleben. „Ob Fläche oder Umschlag, Chignon, Wellenfrisur oder der umhäkelte Zopf. Wir zeigen die ältesten Handarbeiten für die schönsten Looks unserer Zeit“, so Ralf Suchomel. Die nächsten Seminare finden 2018 statt.

23417038_362657410860431_4918180678580830208_n 23279285_160738397753242_7105620493234864128_n 23347967_1739168339458175_8195831468115623936_n

 

September 2017

Er ist Kult, sexy und man kann ihn nicht kaufen – der Kalender von Weihnachtsgebäckhersteller Lambertz ist auf 1000 Exemplare limitiert und wird nur an VIPs und gute Kunden in aller Welt verschickt. Für die Ausgabe 2018 „Life is a Dance“ engagierte Lambertz-Alleininhaber Hermann Bühlbecker attraktive Models wie Nadja Auermanns Tochter Cosima und Ex-Baywatch-Blondine Pamela Anderson. Und wer hat ihnen vorm Fotoshooting in Berliner Theatern die Haare schön gemacht? Ralf Suchomel – er stylte Model Melanie London, die Schauspielerinnen Nellie Thalbach und Jana Pallaske sowie Solotänzerin Elena Pris vom Staatsballett Berlin.

image4 image6 image5 image3 image2 image1

 

September 2017

Paris – Die Haute Coiffure Francaise präsentiert im Caroussel du Louvre ihre neue Kollektion „Beauté Unique“ – die deutsche HCF Sektion lässt sich live von fünf Shows inspirieren. „Wir wurden in diesem Jahre regelrecht in den Bann gezogen. Die Präsentation der Looks und auch deren Umsetzung war absolut neu und modern. Die Modelle wurden perfekt präsentiert und die Show ganz besonders gestaltet. In diesem Jahr sprachen die Modelle für sich – im Wortsinn bei der Show der Norweger. Sie schickten nur die Modelle, aber keine Friseure auf die Bühne“, so Sektionschefin Simone Kreischer begeistert. Die Show der norwegischen HCF-Sektion griff die Mythenwelt ihrer skandinavischen Heimat auf, übersetzte Naturschauspiele wie das Nordlicht, Sagen und Märchen in atemberaubende Friseuren. Vier weitere Show stellten den Schönheitsbegriff in den Kontext von Veränderung, Individualität, Kontrast und ethnologischen Facetten.

Übrigens: Im Februar 2015 hatte die deutsche HCF-Sektion mit ihrer 30-Minuten-Show „Explorers“ ihren großen Auftritt im Louvre. Rote Kurzhaarschnitte mit geometrischen Konturen und voluminöse Musen-Mähnen waren vor zwei Jahren das Highlight auf dem Laufsteg.

image25 image23 image16 image20 image19 image18 image8 image5

August 2017

Zum Glück hatte er sich verlaufen – jetzt hat Hazim (27) einen Job im Salon von Timo Hahne in Bayreuth und darf seine Familie nachholen. „Hazim stand plötzlich bei uns im Salon“, erinnert sich Timo Hahne. „Er hatte sich verlaufen, suchte eigentlich einen anderen Friseur.“

Das war vor einem Vierteljahr. Mittlerweile gehört der irakische Jesid zum Salonteam. Nach dem Deutschunterricht schneidet und rasiert Hazim, entfernt Augenbrauen mit dem Faden – er beherrscht die traditionellen Techniken der Barbiere des Nahen Ostens. „Noch konzentriert er sich auf Herren, traut sich noch nicht an Damenköpfe. Aber er guckt und liebäugelt mit diesen Schnitten“, lacht Hahne. „Bei der Kundschaft kommt Hazim gut an. Er schneidet perfekt.“

In seiner Heimat betrieb Hazim einen eigenen Herrensalon. Doch der wurde bei einem Bombardement zerstört. Hazim brachte seine Frau und seine beiden Kinder in einer Zeltstadt unter. „Eine Flucht auf dem Landweg war ihnen nicht zuzumuten“, sagt der Iraker. Hazims jüngstes Kind war gerade eineinhalb Jahre alt. „Nun kann ich meine Familie endlich wiedersehen.“ Denn die Anstellung in Hahnes Salon ermöglich es Hazim, seine Familie nachzuholen. (S)Ein großes Glück.

IMG_2293

 

Juli 2017

„Fashion Week“ (4.-7. Juli) in Berlin

Die Top-Stylisten Simone Kreischer, Ralf Suchomel und Nadja Renner gehören zum Kreativteam von L´Oréal Professionnel , das sich auch in diesem Sommer unter der Leitung von „Head of Hair“ André Märtens um die Köpfe der Models kümmert. Und das sind nicht wenige! Rund 50 Designer schicken ihre Mode auf den Laufsteg – getragen von jeweils 20 Beauties. Die 30 Haarprofis des L´Oréal Professionnel-Teams frisieren 30 Prozent der Models. Im Zwei-Stunden-Takt nehmen die Schönheiten vorm Frisierspiegel Platz. 20 Minuten, dann muss die Friseur sitzen – und blitzschnelle Umzüge verkraften. Ein Kreativ-Marathon von 7 Uhr morgens bis 20 Uhr abends. Trotzdem sagt Ralf Suchomel, der seit zehn Jahren bei der Fashion Week Haare stylt: „Ich liebe diese Herausforderung. Besonders Designer, die sich für den Look auf dem Kopf etwas einfallen lassen.“

team

 

Juli 2017

Neue Herbstkollektion

Frech & feminin. Kurz & lang. Klare, frische Farben  – mit seiner neuen Herbstkollektion eröffnen  die Hairstylisten  Timo und Katharina Hahne  aus Bayreuth die neue Saison auf den Köpfen modebewusster Damen. Kurzes Haar verzaubert  dank weicher Schnittführung und pastelligen Blondtönen wie Rosé-Sorbet  mit sinnlicher Weiblichkeit. „Halblanges Haar kombiniert beim Bob ein strukturiertes Innenleben mit sanften Strähncheneffekten“, erklärt Timo Hahne, der sich auf Schnitt und Farbe der Kollektion fokussierte. Langes Haar wird entweder ganz glatt oder gewellt getragen, hellt sich vom Scheitel zur Spitze im Farbverlauf auf. Sowohl kalte als auch warme Basistöne werden mit Kupfereffekten hervorgehoben.

Für ihre trendige, trotz Extravaganz tragbare Kollektion wählten sich Timo und Katharina Hahne nicht minder glamouröse Modelle.  Anika Scheibe – selbst  gelernte Friseurin und heute als eine der erfolgreichsten deutschen Models bei der Agentur PS Model Management München unter Vertrag – posierte beim Fotoshooting  für die Kurzhaar- und Bob-Varianten. Langhaar-Expertin Katharina Hahne suchte sich für ihren Part Model Christina Teufel  aus. Sie bei der Hamburger Agentur „Most wantet Models“ unter Vertrag.

 

Juni 2017

Als Juroren unterwegs

Simone Kreischer und Ralf Suchomel haben für L´Oréal Professionnel (aus)gewählt. Die beiden Topakteure gehören zur Jury, die die Bewerbungen für den Nachwuchswettbewerb „Stylist for Tomorrow“ sichtet. Junge Friseure (18-28 Jahre) konnten ihre Interpretation der Trendthemen „Glamour Hair“, „Curl Mania“ oder „The Art of Braid“ einreichen. Die Stylisten der 24 besten Arbeiten wurden im Mai zum Halbfinale in die L´Oréal Akademie nach Berlin eingeladen. Dort nominierte die Jury die acht Finalisten, die am 7./8. Juli auf der L´Oréal Professionnel Fashion Week in Berlin um den Sieg wetteifern. Die drei besten Nachwuchsfriseure werden künftig das Kreativteam von L´Oréal Professionnel verstärken.

 

Juni 2017

Nach dem Ball ist vor dem Ball

Deshalb sucht schon jetzt Ralf Suchomel ein Friseurteam für den 13. SemperOpernball am 26. Januar 2018 in Dresden. Die Aufgabe: „Wir frisieren rund 100 Debütantenpaare, die mit einem Walzer den Ball eröffnen.“ Der Opernball mit über 2000 Gästen und hochrangiger Prominenz ist nicht nur das bedeutendste gesellschaftliche Ereignis in Sachsen. Die rauschende Nacht in der glamourösen Oper muss den Vergleich mit dem traditionsreichen Wiener Opernball nicht scheuen und wird live vom MDR überragen. Für die perfekten Frisuren der Debütanten sorgten beim diesjährigen Ball unter Leitung von Ralf Suchomel die Salons von Martina AchtJörg Pütts, Nadja Renner, Simone Kreischer und Annett Bauer-Nitzsche.

Debuetanten2017

Mai 2017

Alles neu macht der Mai.

Aber Friseurmeister Yves Bubert macht´s noch besser. Er verwandelt seinen dreigeschossigen Friseursalon in Lüdenscheid peu à peu in eine Erlebniswelt, in der sich seine Kunden aus dem hektischen Alltag zurückziehen können. Der Umbau der ersten Etage ist abgeschlossen. Das Ambiente: „Sehr männlich und zugleich wohnlich. Es dominieren Brauntöne, Stahl und Messing“, beschreibt Bubert. Der Salon trägt seine Handschrift. „Ich habe alte Bruchsteinmauern aus dem 16. Jahrhundert freigelegt. Ein erdiger Raumduft unterstreicht das Gestaltungsanliegen.“

Entschleunigen heißt bei Yves Bubert aber nicht Stillstand. „Mein Konzept ist es, das die Kunden die Plätze wechseln. Zum Haareschneiden sitzen sie an einem anderen Platz als beim Kolorieren.“ Den Kolorationstisch hat Yves Bubert aus alten Gerüstbaubohlen konstruiert. „Weil er ohne Spiegel ist, können sich die Kunden über den Tisch hinweg unterhalten.“

Bubert: „Ein Friseur steht nicht an einem einfachen Arbeitsplatz. Unsere Arbeit ist mit vielen Emotionen verbunden. Diese sollen sich in meiner Erlebniswelt wiederspiegeln.“ Ein Anspruch, der sich auch in der zweiten Etage niederschlagen wird – Bubert plant einen Konzeptstore „mit Produkten, die man nicht an jeder Ecke kaufen kann.“ Die Kunden sollen sich von Kosmetik, Schmuck und Mode junger Designer inspirieren lassen.

Der Lüdenscheider Haarkünstler hat Pläne. „Ich bin noch längst nicht fertig. Ich denke, ich habe gerade mal 80 Prozent geschafft…“

4K8A26164K8A25354K8A25304K8A25264K8A2500Bubert Salon Lüdenscheid

 

April 2017

25 Jahre Salon „Coiffure Suchomel Bohm“ in Dresden

Pünktlich zum Auftakt der Hochzeitssaison und im 25. Jahr des Bestehens des Dresdner Salons „Coiffure Suchomel Bohm“ inspirieren die beiden Langhaarträumer Ralf Suchomel und Frank Bohm sowohl Bräute als auch Berufskollegen mit verblüffend legeren Looks. In einer hochwertigen Broschur präsentieren sie die Bandbreite ihres Könnens – von der klassischen bis zur avantgardistischen Steckfrisur. Die Broschur zeigt lässige Looks ohne Retusche – für die Kundin im Salon, zur Nacharbeit im Salon und versteht sich als Wegweiser für das ehrliche Handwerk fernab von Hochglanz-Korrektur. Verbunden mit der Handwerkskunst der sächsischen Seidenblütenmanufaktur Wallroda entstanden Looks, die jede Kundin vom schönsten Tag im Leben träumen lassen.
Das Schweizer Journal „Coiffure Suisse“ war von der Brautfrisuren-Kollektion so begeistert, dass es dem Salon Suchmel Bohm gleich zwei Doppelseiten widmete – unter der Überschrift „Marry me“ . „Wir sind begeistert von Ihren Looks“, schrieb Chefradakteurin Barbara Müller Moreno.

Suchomel_Hochzeit_S50#4B29E Suchomel_Hochzeit_S40#4B29F Suchomel_Hochzeit_S36#4B2A0 Suchomel_Hochzeit_S26#4B2A2 Suchomel_Hochzeit_RGB_Titel Suchomel_Hochzeit_Por#4B2A3

 

März 2017

Erasmus in Berlin

„Ich bin ein Berliner“ – zumindest für zwei Wochen kann das Romaric (23) von sich behaupten. Der junge Franzose aus  Villeneuve d´Ascq absolviert im Rahmen des europäischen „Erasmus“-Programmes ein Praktikum im Berliner Salon „Farkas & Manthei“. „Ich selbst wollte nie Friseur werden. Aber ich hatte tolle Ausbilder in Ulm. Sie haben meine Leidenschaft für das Friseurhandwerk geweckt. Diese Begeisterung will ich nun selbst an junge Leute zurück geben“, begründet Enrico Farkas sein Engagement im Programm, dass die berufliche Mobilität Jugendlicher fördert.

„Romaric lernt  im zweiten Lehrjahr“, stellt Farkas seinen Praktikanten vor. Denn Romaric selbst spricht kaum Deutsch und nur wenig Englisch, das zur Verständigung gerade so reicht. „Wir kommunizieren mit Händen und Füßen, mit Kamm und Bürste“, lacht Farkas. Denn in seinem Salon wiederum spricht niemand Französisch. Doch das hindert nicht an der Arbeit. Romaric probiert sich an Azubis aus, darf auch an den ein oder anderen unkomplizierten Kunden. Nicht nur er lernt jede Menge. „Romaric ist auch für uns eine echte Bereicherung“, gesteht Farkas. „Denn schon allein, dass jemand Neues bei uns im Salon ist, uns bei der Arbeit zuschaut und unsere  Arbeitsabläufe beobachtet, schärft die Sicht auf die Dinge und beeinflusst  positiv unsere Arbeitsweise. Wir alle haben Romaric sofort ins Herz geschlossen.“

FullSizeRender7 FullSizeRender6 FullSizeRender5 FullSizeRender4 FullSizeRender3
FullSizeRender2 FullSizeRender Erasmus

 

Januar 2017

12. SemperOpernball

Mitwirkende der HCF: Ralf Suchomel, Frank Bohm, Annett Bauer-Nitzsche, Andreas Nitzsche, Jörg Püts und Celina Böhringer (Team Simone Kreischer)

Dresden tanzt im ¾-Takt – und die Frisur hält

Sie mach(t) en die Haare schön – 18 Friseure stylten unter der Regie des Salons „Coiffure Suchomel Bohm“ die 200 Debütanten des 12. SemperOpernballs. Ralf Suchomel und sein Team frisieren seit 2006 die jungen Paare, die mit einem Walzer die glamouröseste Nacht Ostdeutschlands  eröffnen. In 12 Jahren haben die Figaros rund 2000 Debütanten gestylt – mit Unterstützung von L Óreal professionnel, dank ihres reichen Erfahrungsschatzes und der meisterhaften Beherrschung ihres Handwerks.

Für die diesjährige Debütantenfrisur ließ sich Ralf Suchomel von der Berliner „Fashion Week“ inspirieren. Er interpretierte den klassisch-eleganten  Dutt neu: Statt streng und glatt, wirkt die Friseur wie mit lockerer Hand gesteckt. Das Haar  steht nicht in glänzender Konkurrenz zum strahlenden Schmuck, sondern nimmt sich in mattem Nass-Look zurück.  Der lässige Dutt wird von einem goldenen Blätter-Reif mit Strass-Steinen umkränzt. Über der Stirn ist das Haar geflochten und wirkt dadurch jung und lebendig.

Alljährlich steht das Friseurtema vor einer großen Herausforderung:  Die Frisuren müssen in kurzer Zeit elegant, handwerklich perfekt und in einem einheitlichen Gesamtbild gestylt werden – egal welche Haarlänge die Tänzerinnen  von Natur aus mitbringen. Die Friseur darf nicht mehr als 20 Minuten pro Debütantin beanspruchen – und sie muss nicht nur den Eröffnungstanz, sondern die ganze Nacht bestehen. 50 Haarteile in verschiedenen Farben, 120 Dutt-Kissen, 20 Kilo Haarlack, sechs Kilo Haarglanz, zwei Kilo Haargel, 2,5 Kilo Haarnadeln machten es möglich.

Ralf Suchomel: „Die Friseur mit Dutt und Haarreif  wirkt sehr frisch. Teenager können damit  zu Jugendweihe oder beim Tanzstundenball glänzen. Junge Bräute können  so vor den Altar oder den Standesbeamten treten.“

csb_ 020csb_ 031csb_ 048

12.Semperopernball Dresden12.Semperopernball Dresdenimage1

Fotos: Foto Koch